Ökumenischer Jugendtag

Unter dem Motto „One God – One Faith – One Church“ fand am 29. September 2019 der Ökumenische Jugendtag in Wien statt. Über 30 TeilnehmerInnen nutzten diese einmalige Gelegenheit und beteiligten sich am Vormittag bei den vielfältig und bunt gestalteten Workshops. Im Workshop „Ökumene philosophiert“ wurde gemeinsam mit Albert Sukop, von der Altkatholischen Kirche, philosophiert

24. Dezember – Heiliger Abend

Dieses Jahr hat unser Adventkalender 25 Fenster. Die Kinder haben nachgezählt und waren ziemlich baff, weil eigentlich brauchen wir ja nur 24. Die große Freude, die steigt ja am Heiligabend. Und danach? Was kommt nach Weihnachten? Die Feiertage nehmen ihren Lauf, alle Bratenreste sind aufgegessen, die Keksdosen geleert und der Sekt für Silvester wird eingekühlt.

23. Dezember

Gescheit gescheitert. Alles seit je. Nie was anderes. Immer versucht. Immer gescheitert. Einerlei. Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern. (Samuel Beckett) Joachim Hoffleit

22. Dezember

Wir leben alle unter demselben Himmel, aber wir haben nicht alle denselben Horizont. (Konrad Hermann) Dein Gott ist auch mein Gott. Vielleicht feiern wir ihn anders. Vielleicht sprechen wir unterschiedlich mit ihm. Vielleicht heißt er anders bei dir. Vielleicht ist er auch großzügiger, gnädiger oder in manchen Situationen gar wütender? Wir leben alle unter dem

21. Dezember

Ein Gott, der uns entgegenkommt Da liebt uns ein Gott so sehr, dass er Mensch wird. Da macht sich ein starker, großer, allmächtiger Gott in einem Kind in der Krippe klein, schwach und ohnmächtig. Da lässt sich ein Gott auf uns Menschen so sehr ein, dass er selbst Mensch wird. Da liebt uns einer so

20. Dezember

„Woran du nun dein Herz hängst und worauf du dich verlässt, das ist eigentlich dein Gott.“ (Martin Luther) Mag es deine Familie sein, oder deine Freunde, sie sind eigentlich dein Gott. Es kann die Musik sein, ein wunderschönes Lied. Ein einzigartiger Moment, eine Erinnerung. Dein Haustier, der Menschen, den du mehr als alles anderes liebst.

19. Dezember

Die Nacht ist vorgedrungen, der Tag ist nicht mehr fern! So sei nun Lob gesungen dem hellen Morgenstern! Auch wer zur Nacht geweinet, der stimme froh mit ein. Der Morgenstern bescheinet auch deine Angst und Pein. Dem alle Engel dienen, wird nun ein Kind und Knecht. Gott selber ist erschienen zur Sühne für sein Recht.

18. Dezember

Wenn einem die Treue Spaß macht, dann ist es Liebe. (Julie Andrews) Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen eingeborenen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen (1. Johannes 4, 9). Gott hat Freude daran, dir und mir treu zu sein, uns zu lieben – nicht

17. Dezember – 3. Advent

Das Gebet ändert nicht Gott, sondern den Betenden. Soren Kierkegaard Wie beten wir eigentlich? Und warum tun wir das? Oft wird Gott beinahe mit einem Dschinn verwechselt. Wir äußern unsere Wünsche und Vorstellungen, wie die Welt denn eigentlich laufen sollte, damit sie funktionieren kann. Nach solchen Auflistungen folgt das traditionelle Amen, das Gebet ist zu