Weihnachts-Klick 2009

Heiliger Abend 24. Dezember 2009 Persönliches zu Weihnachten aus dem Vorstand des ÖJR Der Vorstand des Ökumenischen Jugendrats hat beschlossen, die Idee des Oster-Klicks auf die zweite heilige Zeit zu übertragen und auch für Weihnachten persönliche Berichte als Themen-Klick zu sammeln. Wieder stehen ganz konkrete Menschen hinter »dem Jugendrat«, die das Gemeinsame in der Vielfalt

Oster-Klick 2009

Ostersonntag 12. April 2009 Persönliche Osterberichte aus dem Vorstand des ÖJR Der Vorstand des Ökumenischen Jugendrats hat für Ostern beschlossen, ganz persönliche Osterberichte als Themen-Klick zu sammeln. Sie zeigen, dass ganz konkrete Menschen hinter »dem Jugendrat« stehen, die das Gemeinsame in der Vielfalt hervorstreichen. Sylvia Berger römisch-katholisch Die Osterwoche dauert für mich ja eigentlich 8

Johannes 14, 1-12

Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! 2Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? 3Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde

Lukas 13, 1-9

Zu dieser Zeit kamen einige Leute zu Jesus und berichteten ihm von den Galiläern, die Pilatus beim Opfern umbringen ließ, sodass sich ihr Blut mit dem ihrer Opfertiere vermischte. 2Da sagte er zu ihnen: Meint ihr, dass nur diese Galiläer Sünder waren, weil das mit ihnen geschehen ist, alle anderen Galiläer aber nicht? 3Nein, im

Lukas 12, 13-21

Einer aus der Volksmenge bat Jesus: Meister, sag meinem Bruder, er soll das Erbe mit mir teilen. 14Er erwiderte ihm: Mensch, wer hat mich zum Richter oder Schlichter bei euch gemacht? 15Dann sagte er zu den Leuten: Gebt Acht, hütet euch vor jeder Art von Habgier. Denn der Sinn des Lebens besteht nicht darin, dass

Lukas 10, 38-42

Sie zogen zusammen weiter und er kam in ein Dorf. Eine Frau namens Marta nahm ihn freundlich auf. 39Sie hatte eine Schwester, die Maria hieß. Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seinen Worten zu. 40Marta aber war ganz davon in Anspruch genommen, für ihn zu sorgen. Sie kam zu ihm und sagte:

Lukas 10, 1-12.17-20

Danach suchte der Herr zweiundsiebzig andere aus und sandte sie zu zweit voraus in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte. 2Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden. 3Geht! Ich sende euch wie Schafe

Markus 12, 38-44

Er lehrte sie und sagte: Nehmt euch in Acht vor den Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben es, wenn man sie auf den Straßen und Plätzen grüßt, 39und sie wollen in der Synagoge die vordersten Sitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben. 40Sie bringen die Witwen um ihre Häuser und verrichten

Markus 1, 12-15

Danach trieb der Geist Jesus in die Wüste. 13Dort blieb Jesus vierzig Tage lang und wurde vom Satan in Versuchung geführt. Er lebte bei den wilden Tieren und die Engel dienten ihm. 14Nachdem man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, ging Jesus wieder nach Galiläa; er verkündete das Evangelium Gottes15und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das