Johannes 2, 13-25

Das Paschafest der Juden war nahe und Jesus zog nach Jerusalem hinauf. 14Im Tempel fand er die Verkäufer von Rindern, Schafen und Tauben und die Geldwechsler, die dort saßen. 15Er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus, dazu die Schafe und Rinder; das Geld der Wechsler schüttete er aus

Lukas 24, 35-48

Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach. 36Während sie noch darüber redeten, trat er selbst in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! 37Sie erschraken und hatten große Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen. 38Da sagte er zu

Lukas 24, 13-35

Am gleichen Tag waren zwei von den Jüngern auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. 14Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte. 15Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus hinzu und ging mit ihnen. 16Doch sie waren wie mit Blindheit geschlagen, sodass

Lukas 24, 1-12

Am ersten Tag der Woche gingen die Frauen mit den wohlriechenden Salben, die sie zubereitet hatten, in aller Frühe zum Grab. 2Da sahen sie, dass der Stein vom Grab weggewälzt war; 3sie gingen hinein, aber den Leichnam Jesu, des Herrn, fanden sie nicht. 4Während sie ratlos dastanden, traten zwei Männer in leuchtenden Gewändern zu ihnen.

Lukas 23, 33-43

Gedanken zum Text Die Leidensgeschichte Jesu Christus gehört wohl zu den essenziellsten Bestandteilen der christlichen Liturgie. Jedes Jahr soll sie uns daran erinnern, dass Jesus für uns gekämpft hat, für uns gestorben und wiederauferstanden ist und in der Gemeinschaft aller Christ(inn)en weiterleben wird. Das heutige Evangelium zum Christkönigstag beschreibt eine der vielen Stationen auf dem

Lukas 21, 5-19

Als einige darüber sprachen, dass der Tempel mit schönen Steinen und Weihegeschenken geschmückt sei, sagte Jesus: 6Es wird eine Zeit kommen, da wird von allem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem andern bleiben; alles wird niedergerissen werden. 7Sie fragten ihn: Meister, wann wird das geschehen und an welchem Zeichen wird man erkennen, dass

Lukas 20, 27-38

Von den Sadduzäern, die die Auferstehung leugnen, kamen einige zu Jesus und fragten ihn: 28Meister, Mose hat uns vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat, stirbt und eine Frau hinterlässt, ohne Kinder zu haben, dann soll sein Bruder die Frau heiraten und seinem Bruder Nachkommen verschaffen. 29Nun lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm

Lukas 17, 11-19

Auf dem Weg nach Jerusalem zog Jesus durch das Grenzgebiet von Samarien und Galiläa. 12Als er in ein Dorf hineingehen wollte, kamen ihm zehn Aussätzige entgegen. Sie blieben in der Ferne stehen13und riefen: Jesus, Meister, hab Erbarmen mit uns! 14Als er sie sah, sagte er zu ihnen: Geht, zeigt euch den Priestern ! Und während